Wieder Energie und Lebensfreude verspüren

Den eigenen Gedanken wieder vertrauen

Sie fühlen sich manipuliert, hypnotisiert und von anderen nicht mehr verstanden? Sie leiden unter starken Stimmungsschwankungen oder Emotionslosigkeit? Sie haben sich von Ihrem Umfeld distanziert oder leiden unter Halluzinationen? Diese Erscheinungen können auf eine Schizophrenie hindeuten und sollten Sie dazu veranlassen, ärztliche Hilfe aufzusuchen.

Behandlung von Schizophrenie

Hinweis: Bei allen Symptomen ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung unabdingbar, da diesen sehr ernste Erkrankungen zugrunde liegen können. Wir empfehlen deshalb, sich an Ihren behandelnden Facharzt oder Hausarzt oder an die Notaufnahmen der Krankenhäuser zu wenden.

Wenn Sie sich nicht mehr sicher sein können, welche Gedanken und Bilder noch der Wirklichkeit entsprechen, oder mit Ihren Angehörigen in Streit darüber geraten, was real ist und was nicht, kann das für alle sehr stark belastend sein. Patienten, die an einer Schizophrenie erkrankt sind und sich deshalb aus ihrem Sozialleben zurückziehen, können zusätzlich Symptome einer Depression entwickeln und isolieren sich dadurch nur noch mehr. Umso wichtiger ist es, Hilfe von erfahrenen Therapeuten zu bekommen. Mit ganzheitlichen Methoden helfen Ihnen unsere Spezialisten, sich wieder auf Ihre eigene Wahrnehmung verlassen zu können und den Weg zurück in ein glückliches Leben zu finden. Zögern Sie nicht, den Kontakt zu uns zu suchen.

Ute Wölwer-Schwarz

Standort

Schloss Gracht

Ute Wölwer-Schwarz

Patientenmanagement

Wir sind für Sie da

Die Realität anders wahrzunehmen als Ihre Mitmenschen, kann stark belastend sein. Wir helfen Ihnen aus der Schizophrenie heraus.

Therapie – wie kann eine Schizophrenie behandelt werden?

In unserer Psychiatrie sind wir für Menschen da, die unter Psychosen, bipolaren Störungen, Burnout oder ähnlichen Krankheitsbildern leiden. Wenn gewünscht, begleiten wir auch die Angehörigen unserer Patienten. Bei schizophrenen Psychosen können unsere Psychotherapie-Verfahren, unsere Sport-, Körper,- Natur- und Ernährungstherapie oder auch eine medikamentöse Therapie (Pharmakotherapie) helfen. Mit einem präsenztherapeutischen Ansatz wird dem Patienten geholfen, schizophrenen Psychosen entgegenzuwirken und die eigene Lebensfreude wieder zu steigern. Zu Beginn des Aufenthalts in unserer Klinik wird in Zusammenarbeit mit den Patienten ein individueller Therapieplan erstellt, der diese therapeutischen Ansätze beinhalten kann.

Leiden Sie unter Schizophrenie?

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Definition – Was ist Schizophrenie?

Schizophrenie-Patienten nehmen die Welt anders wahr. Denken, Fühlen und Wollen sind verändert und der Betroffene ist fest davon überzeugt, dass seine Wahrnehmung richtig ist. Patienten fühlen sich meist psychisch belastet, missverstanden oder in ihrem Alltag eingeschränkt und reagieren daher mit Angst oder sozialem Rückzug. Das soziale Umfeld eines Patienten ist oft hilflos und versteht den Betroffenen nicht mehr. Der Krankheitsverlauf ist bei jedem Menschen unterschiedlich, die Symptome dieser psychischen Krankheit sind facettenreich. Daher verlangt jede schizophrene Erkrankung auch eine sorgfältige Diagnose, individuelle Behandlung und Therapie der auftretenden psychotischen Symptome.

Symptome –  Wie äußert sich eine Schizophrenie?

Je nach Art der auftretenden Symptome kann sich eine schizophrene, psychische Erkrankung auf verschiedene Weisen äußern. Wie sich die Symptome im Laufe der schizophrenen Störung entwickeln können, ist von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Jedoch sind einige Symptome kennzeichnend für die Diagnose und typisch für den Verlauf der Krankheit.

Verschiedene Erkrankungsformen mit Positiv- und Negativsymptomen

Die Erkrankung gehört zur Krankheitsgruppe der Psychosen und ist nach der ICD-10 Klassifikation durch sogenannte Positiv- oder Negativsymptome gekennzeichnet. Bei den Positivsymptomen kommen neue Aspekte des Erlebens wie beispielsweise Halluzinationen, Ich-Störungen und Wahnvorstellungen hinzu. Außerdem kann es zu Negativsymptomen kommen, welche einer Depression ähneln, wie Apathie, sozialer Rückzug oder verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

Stehen die Positivsymptome im Vordergrund, bezeichnet man die Erkrankung als „paranoide Schizophrenie", „hebephrene Schizophrenie" oder „katatone Schizophrenie". Sind die Negativsymptome vorherrschend, wird die Erkrankung als „schizophrenes Residuum", „postschizophrene Depression" oder „Schizophrenia simplex" bezeichnet.

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Wir sind für Sie da

Ihr Weg zu neuer Lebensqualität! Gemeinsam mit Ihnen gehen wir den Weg aus der Schizophrenie.

Ursachen – wie entsteht eine Schizophrenie?

Die Schizophrenie kommt familiär gehäuft vor; man schätzt, dass die Ursachen zu etwa 70 Prozent in den Genen verankert sind. Durch verschiedene erbliche Faktoren kommt es zu einer erhöhten Verletzbarkeit (Vulnerabilität), welche einen Menschen für den Ausbruch der Erkrankung anfällig macht. Das hat selbstverständlich keinen Einfluss auf den Erfolg einer Behandlung in unserer Psychiatrie.

Psychische Faktoren

Zudem kann es auch nicht-genetische Ursachen für die Entwicklung einer schizophrenen Störung geben: Durch Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen, Virusinfekte im Mutterleib, Stress, eine bedrückende Atmosphäre innerhalb der Familie oder andere äußere Faktoren kommt es zum Ausbruch der Krankheit. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass schizophrene Erkrankungen auch durch ein Ungleichgewicht an Neurotransmittern im Gehirn ausgelöst werden kann, welches gestörte chemische Reaktionsprozesse beim Menschen in Gang setzt. 

Verlauf der Krankheit

So unterschiedlich wie die Symptome sind, ist auch der Verlauf der Krankheit: Teils bleiben die Symptome fortwährend bestehen, bei anderen Erkrankten bleiben die Symptome über längere Zeit aus oder es stellt sich eine Verbesserung der Störung ein. Dabei kann man insgesamt drei Phasen der psychotischen Störung feststellen:

  1. ­­Prodromalphase: Erste Symptome machen sich bemerkbar, wobei diese meist zu den Negativsymptomen zählen (Antriebslosigkeit, sozialer Rückzug).
  2. Akutphase: Häufig treten Positivsymptome ein (akustische Halluzinationen, Wahnvorstellungen). Oftmals beginnt in dieser Phase die Behandlung, wodurch bei vielen Patienten mithilfe von Medikamenten und Psychotherapie eine Stabilisierung des Zustandes erreicht werden kann.
  3. Überwiegen der Negativsymptome: Diese Phase ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich und kann unter Umständen auch ausbleiben oder der schizophrene Patient erfährt Rückschläge in die akute Phase. 
Kontakt
Ute Wölwer-Schwarz

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Schloss Gracht

Ute Wölwer-Schwarz

Patientenmanagerin Schloss Gracht
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