Psychotherapie

Unsere Therapiemethoden im Bereich der Psychotherapien

Psychodynamische Psychotherapie

Die Psychodynamische Psychotherapie ist ein Verfahren aus den USA und umfasst die Psychoanalyse und die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Beide beruhen auf der Annahme, dass jeder psychischen Störung nicht verarbeitete Konflikte aus der Kindheit zugrunde liegen. Die Psychodynamische Psychotherapie wird daher zur Behandlung unbewusster seelischer Konflikte und krankheitswertiger psychischer Störungen eingesetzt. Sie kann dazu beitragen, einen neuen Blick auf die eigene Symptomatik sowie deren Bedeutung und Veränderbarkeit zu entwickeln. Ihr Ziel ist es, im therapeutischen Prozess durch neue Erfahrungen die Auflösung unbewusster Konflikte des Patienten zu fördern. Mehr Informationen zur Psychodynamischen Psychotherapie

Traumatherapie

Als Traumatherapie bezeichnet man die traumazentrierte Psychotherapie, also die psychologische Behandlung von Patienten, die einem einschneidenden Lebensereignis ausgesetzt waren. Die Traumatherapie umfasst in der Regel Erstmaßnahmen, die traumaspezifische Stabilisierung, eine Traumabearbeitung sowie die psychosoziale Reintegration. Mehr Informationen zur Traumatherapie

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie umfasst ein Spektrum an Methoden im Fachgebiet der Psychotherapie. Sie geht davon aus, dass Verhalten erlernt und wieder verlernt werden kann. Daher soll in der Therapie unerwünschtes Verhalten “umgelernt” und sich nicht gelerntes Verhalten angeeignet werden. Die Anwendung verschiedener Methoden soll dem Patienten dabei helfen, mit seinen psychischen Problemen besser zurechtzukommen. Mehr Informationen zur Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie

Die Kognitive Verhaltenstherapie kombiniert die beiden Therapieansätze der kognitiven Therapie sowie der Verhaltenstherapie. Sie geht davon aus, dass die Gefühle und Verhaltensweisen eines Menschen auch durch seine Gedanken beeinflusst werden. Die Kognitive Verhaltenstherapie versucht daher, ein Verständnis für die eigenen Gedanken zu entwickeln, um belastende Kognitionen aufzudecken und zu verändern. Mehr Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie

Psychoanalyse

Die Psychoanalyse ist ein analytisches Verfahren und befasst sich mit der Aufdeckung unbewusster und unzureichend verarbeiteter Konflikte eines Menschen. Sie können bis in die Kindheit zurückgehen und Ursachen für psychische Erkrankungen sein. Ziel ist es, einen Zugang zum Unbewussten zu ermöglichen, um ganzheitliche Erkenntnisse über die ursächlichen Zusammenhänge der psychischen Störung zu erlangen. Mehr Informationen zur Psychoanalyse

Systemische Therapie

Die Systemische Therapie betrachtet den Menschen in seinem sozialen Kontext. Kerngedanke ist die Annahme, dass der Schlüssel zum Verständnis und zur Veränderung von Problemen nicht ausschließlich in der zu behandelnden Person liegt, sondern in einem sozialen Zusammenhang. Es wird ergründet, welche Rolle die Erkrankung oder das psychische Symptom im System einnehmen. Mehr Informationen zur Systemischen Therapie

Familientherapie

In der Familientherapie stehen die Familie als soziales System sowie ihre einzelnen Mitglieder mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen im Vordergrund, um Konflikte zu lösen oder Beziehungen zu verbessern. Im Austausch werden eventuelle Missverständnisse aufgedeckt, Gefühle mitgeteilt und Sichtweisen angehört. In der Familientherapie spielen Verständnis, Kommunikation und Empathie eine zentrale Rolle. Mehr Informationen zur Familientherapie

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die Tiefenpsychologie geht wie die Psychoanalyse davon aus, dass psychische Störungen auf bereits erlebte Konflikte zurückgehen. Anders als die Psychoanalyse fokussiert sich die Tiefenpsychologie auf einen Teilbereich innerer Konflikte, der besondere Relevanz für das aktuelle Leiden des Patienten hat. Durch diese aktuellen Konflikte werden meist unbewusste Erlebnisse aus der Kindheit hervorgebracht, die sich in Form psychischer Störungen äußern und die es zu bewältigen gilt. Mehr Informationen zur Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie

Sexualtherapie

Die Sexualtherapie behandelt sexuelle Funktionsstörungen und sexuelle Abweichungen – vor allem Stressfaktoren, die das Sexualleben und die sexuelle Gesundheit beeinträchtigen. Auch Konflikte in der Partnerschaft werden dabei betrachtet. Mit der Sexualtherapie können traumatische Erfahrungen in der Kindheit oder mit vorherigen Partnern therapiert werden. Mehr Informationen zur Sexualtherapie

Paartherapie

Die Paartherapie dient dazu, partnerschaftliche Konflikte zu therapieren, die sich negativ auf den Alltag und das Verhältnis zweier Menschen in einer Beziehung auswirken. Im Rahmen der Paartherapie werden bestehende Konflikte identifiziert, aufgearbeitet sowie Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen, die beide Partner dann für ein erfolgreiches Ergebnis umsetzen. Mehr Informationen zur Paartherapie