Wieder mit Zuversicht und Freude leben können

Leiden Sie an einer Depression?

Liegen Sie schon morgens um vier wach und können nicht mehr einschlafen? Mangelt es Ihnen an Antriebskraft, Libido oder haben Sie gar Suizidgedanken? Dies können Anzeichen einer Depression, einer ernsthaften seelischen Erkrankung, sein. Mit erfahrener Hilfe, Medikamenten und professioneller Therapie kann diese jedoch erfolgreich behandelt werden.

Behandlung von Depressionen

Hinweis: Bei allen Symptomen ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung unabdingbar, da diesen sehr ernste Erkrankungen zugrunde liegen können. Wir empfehlen deshalb, sich an Ihren behandelnden Facharzt oder Hausarzt oder an die Notaufnahmen der Krankenhäuser zu wenden.

Wenn Sie im Alltag regelmäßig von großer Niedergeschlagenheit geplagt werden, kann dies darauf hindeuten, dass Sie an einer Depression oder mindestens einer depressiven Verstimmung leiden. Auslöser für diese psychischen Störungen sind oft eine Reihe von äußeren und inneren Faktoren, wie Stress, Stoffwechselstörungen oder genetische Prädisposition. Unerkannt wird eine Depression schnell mal als „schlechte Laune“ abgetan, aber sobald Patienten in ein depressives „Loch“ gefallen sind, kann es ungeheuer schwierig scheinen, aus eigener Kraft wieder herauszufinden. Unser Team aus erfahrenen Psychologen und Therapeuten unterstützt Sie gerne dabei, den Alltag wieder zu meistern und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Mit umfassender Diagnostik und verschiedenen Therapien, insbesondere Psychotherapie und Pharmakotherapie (mittels Medikamenten wie Antidepressiva), hilft Ihnen unsere Behandlung.

Ute Wölwer-Schwarz

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Patientenmanagement

Wir sind für Sie da

Eine persönliche Beratung kann Ihnen helfen zu entscheiden, ob Sie eine Therapie bei unseren erfahrenen Ärzten in Anspruch nehmen wollen.

Therapie – wie behandeln wir depressive Beschwerden?

Nach der Diagnose Depression können verschiedene Formen der Behandlung helfen: Die wichtigsten Säulen der Behandlung sind die Pharmakotherapie mit Antidepressiva und die psychotherapeutische Behandlung. Mit unseren hochqualifizierten Ärzten rund um Dr. Karsten Wolf helfen wir Ihnen, den Weg aus der Krankheit zu finden und den Alltag mit einer psychischen Erkrankung zu bewältigen. Nach der Diagnose ruht die Therapie auf drei Säulen: Pharmakotherapie, also der Behandlung mit Medikamenten wie Antidepressiva, Psychotherapie, um die Depression durch eine Verbesserung der Symptomatik zu behandeln, und Lichttherapie, bei der mithilfe von biologisch wirksamem Licht der Hormonhaushalt korrigiert und die körpereigenen Kräfte reaktiviert werden.

Leiden Sie unter Depressionen?

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Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der Dr. Karsten Wolf AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die Dr. Karsten Wolf AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die Dr. Karsten Wolf AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: https://outgrow.co/ und https://outgrow.co/privacy-policy      

Definition – was ist eine Depression?

Aus medizinisch-therapeutischer Sicht ist die Depression eine ernste Krankheit, die das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen beeinflusst, mit Störungen von Körperfunktionen einhergeht und erhebliches Leiden verursacht. Dabei leiden Betroffene unter einer anhaltenden Abgeschlagenheit, Interessenverlust, Schlaflosigkeit und Konzentrationsstörungen.

Welche depressiven Symptome gibt es?

Depressionen sind psychische Erkrankungen, die oft mit einer niedergeschlagenen, gedrückten Stimmung einhergehen. Manche Patienten berichten auch von innerer Leere und der Unfähigkeit, eigene Gefühle wahrnehmen zu können. Depressive Menschen verlieren das Interesse an früher für sie bedeutsamen Dingen. So machen beispielsweise Hobbys, der Beruf oder gemeinsame Unternehmungen mit der Familie keine Freude mehr.

Störung des Antriebs und eingeschränkte Aktivität

Depressive Patienten können sich häufig nur schwer zu Aktivitäten aufraffen. Selbst die Erledigung alltäglicher Dinge kann große Überwindung kosten, schnell zu Ermüdung führen oder einfach nicht bewältigt werden. Auch das Treffen von Entscheidungen fällt Betroffenen schwer. Manche Patienten erleiden regelmäßige depressive Episoden (depressive Phasen), andere leiden unter chronischen Depressionen. 
Depressive Störungen können sich sowohl in Form von körperlichen Symptomen als auch von psychischen Symptomen bei Patienten äußern:
 

  • Anhedonie
  • Gedrückte Stimmung
  • Antriebsstörungen
  • Libidoverlust
  • Schlafstörungen mit Früherwachen und Morgentief
  • Insuffizienzerleben
  • Suizidgedanken
  • verminderter Appetit bis hin zu Magen-Darm-Beschwerden
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Es handelt sich dabei nicht um einfache „Beschwerden“ wie vorübergehende Phasen der Niedergeschlagenheit, sondern vielmehr um eine Gefährdung der geistigen und körperlichen Gesundheit, die eine Behandlung erfordert. Das gilt für eine leichte Depression ebenso, wie bei mittelschweren Depressionen oder gar schweren Depressionen.

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Wenn Sie sich mit Ihrer Lage allein fühlen oder unsicher sind, ob Sie an einer Depression erkrankt sind, können Sie uns anrufen.

Ursachen – wie entsteht eine Depression?

Depressive Erkrankungen haben in den meisten Fällen mehr als eine einzige Ursache. Es verbinden sich vielmehr körperliche und genetische Einflüsse mit psychischen und psychosozialen Auslösern und verstärken sich gegenseitig. Dabei können bei depressiven Erscheinungen verschiedene Faktoren eine auslösende Rolle spielen:

  • Körperliche Auslöser: Fehlerhafter Hirnstoffwechsel (Serotonin- und Noradrenalin-Konzentration liegt nicht optimal vor).
  • Andere Erkrankungen: Parkinson, Tumore, Schilddrüsenunterfunktion, gestörter Hormonstoffwechsel: Aber psychische und physische Ursprünge sind nicht trennscharf betrachtbar.
  • Chronischer Stress (in Verbindung mit Veranlagung zur Stresshormon-Disbalance).
  • Belastende Lebensumstände (Tod eines Verwandten, Arbeitsunfähigkeit, Geburt eines Kindes usw.)
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Patientenmanagerin Schloss Gracht
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