Ohne ungesunde Angstzustände leben

Haben Sie eine Angststörung?

Sie werden häufig von starken Angstgefühlen heimgesucht, die sich mitunter zu akuter Panik vermehren? Belasten diese Gefühle Ihre alltägliche Lebenswelt und nehmen schädlichen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden? In diesem Fall kann eine Angststörung vorliegen. Unser erfahrenes Team führt Sie zurück in ein normales Leben und unterstützt Sie unter anderem mittels Psychotherapie im Umgang mit Ihren Beschwerden.

Behandlung von Angststörungen

Hinweis: Bei allen Symptomen ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung unabdingbar, da diesen sehr ernste Erkrankungen zugrunde liegen können. Wir empfehlen deshalb, sich an Ihren behandelnden Facharzt oder Hausarzt oder an die Notaufnahmen der Krankenhäuser zu wenden.

Wenn Sie Probleme haben das Haus zu verlassen, ans Telefon zu gehen oder Fahrstuhl zu fahren, könnte das auf eine Angststörung hindeuten. Aufgrund belastender, körperlicher Symptome (wie Herzrasen oder starken Beklemmungsgefühlen) sind Betroffene durch Ihre psychische Erkrankung nur schwer oder nicht mehr in der Lage Ihren Alltag zu bewältigen.

Wir bieten Ihnen die bestmögliche psychologische Hilfe

Ohne Therapie werden Angststörungen mit der Zeit schlimmer. Um eine professionelle Diagnose und ganzheitliche Therapie gewährleisten zu können, empfehlen wir Betroffenen den Aufenthalt in einer spezialisierten Privatklinik wie Schloss Gracht. Wir können Ihnen durch unterschiedliche Therapieansätze helfen, zu einem normalen Alltag zurückzufinden.

Ute Wölwer-Schwarz

Standort

Schloss Gracht

Ute Wölwer-Schwarz

Patientenmanagement

Wir sind für Sie da

Wenn Sie von Angstzuständen geplagt werden, wenden Sie sich telefonisch an uns und wir finden den richtigen Weg für Sie.

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg aus der Angststörung

Sie leiden unter Panikattacken oder sozialen Ängsten und möchten eine Angsttherapie in Anspruch nehmen? Im diagnostischen Gespräch mit einem Arzt lässt sich ermitteln, ob eine psychische Störung vorliegt und welcher Therapie diese bedarf. Bei einem ungewöhnlich starkem Angstempfinden bietet die Praxis diverser Behandlungsmöglichkeiten eine erfolgreiche Symptomlinderung. Die Angsttherapie kann durch Psychotherapie erfolgen. Patienten erfahren dabei durch die Präsenztherapie einen neuen Zugang zum Hier und Jetzt. In der Verhaltenstherapie lernen Sie den Umgang mit der angstauslösenden Situation. Die medizinische Pharmakotherapie (oder auch medikamentöse Therapie) kann eine sinnvolle Ergänzung zur übrigen Angsttherapie darstellen.

Machen Sie den Selbsttest

Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der Dr. Karsten Wolf AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die Dr. Karsten Wolf AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die Dr. Karsten Wolf AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: https://outgrow.co/ und https://outgrow.co/privacy-policy      

Definition - Was ist eine Angststörung?

Das Profil einer Angststörung ist gezeichnet von Gefühlen übertriebener Panik, die nicht im Verhältnis zur bedrohenden Situation stehen. Betroffene erleben Panikattacken, deren Folgen körperliches sowie seelisches Leid hervorrufen, da Dauer, Häufigkeit und Intensität der Angstzustände - ohne entsprechende Behandlung - mit der Zeit stetig zunehmen.

Differenzierung zwischen zwei Arten

Gerichtete Ängste (Phobien) mit Auslöser:

  • Agoraphobie: Furcht vor öffentlichen Plätzen oder Menschenansammlungen
  • Soziale Phobie: Angst in der Interaktion mit anderen Menschen unangenehm aufzufallen
  • Spezifische Phobien: Angst vor spezifischen Objekten oder Situationen (wie Spinnen oder Höhen)

Ungerichtete Angst ohne bestimmte Situationen als Auslöser:

  • Panikstörung: Erleben plötzlicher Panikattacken ohne auslösende Situationen
  • Generalisierte Angststörung: Anhaltend diffuse Ängste überschatten nahezu alle Lebensbereiche

Symptome - Wie äußern sich Angststörungen?

Primär äußern sich Angst- und Panikstörungen durch psychische Symptome wie das Gefühl neben sich zu stehen, Derealisation oder Depersonalisation. Auch Depressionen und Furcht vor Kontrollverlust oder dem Tod können auftreten. Vor allem bei einer Panikstörung, aber auch bei generalisierten Angststörungen äußern sich beim Patienten körperliche Beschwerden wie Schwindel, Herzrasen, Schwitzen, Beklemmungsgefühle, Atembeschwerden, Brust- und Kopfschmerzen, Zittern, Hitzewallungen, Kälteschauer oder Kribbelgefühle.

Ab wann spricht man von krankhaften Ängsten? 

Bis zu einem gewissen Grad sind Ängste normal und natürlich. Führt Furcht jedoch zu hohem Leidensdruck, liegt eine Störung vor. Sichere Anzeichen sind: Wenn die Panik ohne Bedrohung auftritt oder nach einer Bedrohung weiterhin anhält; wenn die Furcht stark, zu oft oder ständig auftritt und zudem starke körperliche und/oder psychische Symptome auslöst oder wenn Betroffene keine Kontrolle mehr über das Angstgefühl haben und Vermeidungsverhalten zeigen.

Ute Wölwer-Schwarz

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Ute Wölwer-Schwarz

Patientenmanagement

Wir sind für Sie da

Wenn Sie für Ihre Angst Therapie in Anspruch nehmen möchten und ein Expertenteam an Ihrer Seite wünschen, melden Sie sich bei uns.

Ursachen - Wie entsteht eine Angststörung oder eine generalisierte Angststörung?

Es gibt verschiedene Erklärungsansätze zu diesem Thema. Gründe, warum Menschen Phobien, Panikattacken oder auch generalisierte Angststörungen - manchmal auch in Kombination mit einer Depression - entwickeln, gibt es viele. Die psychoanalytische Theorie geht davon aus, dass das Ausmaß der sich entwickelnden Angstgefühle durch Persönlichkeit, Widerstandskraft und frühkindliche Erfahrungen geprägt ist.

Andere Erklärungsansätze beschäftigen sich mit dem Profil von traumatischen Erlebnissen, negativen Lernerfahrungen, Störungen des vegetativen Nervensystems, Vererbbarkeit, Erziehungs- und Verhaltensmuster wichtiger Bezugspersonen, Krisen, Schockzuständen sowie dem Missbrauch von Alkohol und anderen Substanzen (wie Drogen und Medikamenten). Weitere Ursachen für starke Ängste können eine körperliche Erkrankung des Gehirns durch neurologische Veränderungen sowie psychische Krankheiten sein. 

Hinweise für die Behandlung von Angstzuständen

Bei Eingangsdiagnostik ist es wichtig zu klären, ob die Angststörung primärer Natur ist, und somit zuerst behandelt wird, oder ob die intensiven Angstgefühle sekundärer Natur sind. Ist Letzteres der Fall, liegt die Symptomatik einer anderen Erkrankung zugrunde und kann bereits mit dem Behandeln der Primärerkrankung abnehmen. Bei der Behandlung von Patienten mit generalisierten Angststörungen, findet eine andere Herangehensweise Anwendung als beim Behandeln anderer Angststörungen, da in der Angsttherapie unterschiedliche Prozesse für verschiedene Angstzustände wirken.

Unser Expertenteam klärt Sie gerne über das Verfahren auf, das am besten zu Ihrer Situation und individuellen Entstehungsgeschichte der Angstattacken passt. Bei bestimmten Patienten ist eine eventuelle Behandlung mit Medikamenten zusätzlich angeraten, jedoch genießen andere Therapien den Vorrang.
 

Kontakt
Ute Wölwer-Schwarz

Standort

Schloss Gracht

Ute Wölwer-Schwarz

Patientenmanagerin Schloss Gracht
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