Unsere Behandlungsfelder

Unsere Therapeuten sind auf die Behandlung von Depressionen, Burnout-Erkrankungen, Angst, Zwang, Trauma sowie von somatoformen und dissoziativen Störungen spezialisiert. Alle Erkrankungen in unseren primären Behandlungsfeldern sind mit heutigen Methoden gut therapierbar.

  • Burnout

    Mit Burnout wird ein Zustand körperlicher und seelischer Erschöpfung als Folge einer stressbedingten Belastung beschrieben. Betroffene fühlen sich oft ausgebrannt, kaputt und müde. Mehr Informationen

  • Depression

    Unter Depression wird eine seelische Erkrankung verstanden, die insbesondere durch Symptome wie Stimmungsminderung, Interessenverlust, Freudlosigkeit, verminderten Antrieb und erhöhte Ermüdbarkeit gekennzeichnet ist. Daneben können viele weitere Symptome von Schlaflosigkeit bis hin zu Konzentrationsstörungen auftreten. Mehr Informationen

  • Angst

    Angsterkrankungen umfassen einerseits unterschiedliche Phobien – beispielsweise die Angst vor bestimmten Situationen, Menschen, Räumen oder Gegenständen – aber auch generalisierte und unbestimmte Ängste, die sehr quälend sein können. Sie treten oft in Verbindung mit Panikattacken oder einer depressiven Störung auf. Mehr Informationen

  • Zwangsstörung

    Eine Zwangserkrankung meint den Drang oder Zwang, gewisse Dinge immer wieder zu denken oder zu tun. Betroffene können dabei diese Gedanken oder stereotypen Handlungen nicht mehr abstellen. Mehr Informationen

  • Traumafolgeerkrankungen

    Traumafolgeerkrankungen sind psychische Erkrankungen als Folge schwer belastender Ereignisse. Dazu zählen die akute Belastungsreaktion, die posttraumatische Belastungsstörung sowie eine andauernde Persönlichkeitsveränderung. Mehr Informationen

  • Somatoforme Störung

    Unter somatoformen Störungen werden psychische Erkrankungen verstanden, deren gemeinsames Merkmal körperliche Beschwerden ohne diagnostizierbare körperliche Ursachen sind. Mehr Informationen

  • Dissoziative Störung

    Eine dissoziative Störung meint die Abspaltung von Erinnerungen oder sogar Teilen der Persönlichkeit als Folge belastender Ereignisse. Handeln und Erleben werden dabei voneinander getrennt. Mehr Informationen

Darüber hinaus behandeln wir auch Begleiterkrankungen aus sekundären Feldern. Diese Felder stehen zwar nicht in unserem Fokus, werden aber ebenfalls sehr kompetent behandelt. Beispielsweise kann sich im Behandlungsverlauf bei einem Patienten mit einer Depression herausstellen, dass dieser auch an einer Persönlichkeitsstörung leidet.

  • Bipolare Störung

    Menschen mit bipolaren Störungen leiden unter intensiven Schwankungen ihrer Gefühle ohne erkennbare Gründe. Beispielsweise können sie in kurzer Zeit von starker Euphorie in eine vollständige Motivationslosigkeit übergehen. Die depressiven Phasen einer bipolaren Störung werden häufig mit sogenannten unipolaren Depressionen verwechselt, was fatale Folgen haben kann, da die Behandlung von “Bipolaren Depressionen” grundlegend anders erfolgt als bei sonstigen Depressionen. Um die bipolare Depression richtig und rechtzeitig zu diagnostizieren, ist eine ausführliche Diagnostik von einem besonders erfahrenen Psychiater und Diagnostiker unabdingbar. Mehr Informationen

  • Persönlichkeitsstörung

    Unter dem Begriff Persönlichkeitsstörung wird das Leiden an starren Verhaltensmustern verstanden, durch die sich Betroffene nur schwer situationsangemessen verhalten können. Daraus resultiert eine Beeinträchtigung des beruflichen und privaten Lebens. Mehr Informationen

Symptome

Es gibt zahlreiche Symptome, die ein Zeichen oder Warnsignal für eine Erkrankung sein können und nicht ignoriert werden sollten. Sie können den Körper oder den Geist betreffen und sich sogar als Gefühl äußern, beispielsweise in Form von Hoffnungslosigkeit als Begleiterscheinung einer Depression. Die wichtigsten Symptome lassen sich in folgende Bereiche zusammenfassen:

  • Geist und Seele

    Angstzustände

    Angstzustände treten in Form von Panikstörungen, generalisierter Angst, sozialer Angststörungen oder auch als spezifische Phobien auf. Sie zeichnen sich durch vielfältige, krankhaft übersteigerte Ängste aus, denen keine äußere Gefahrenlage zugrunde liegt, welche aber Teil von innerseelischen Konflikten sind. Mehr Informationen

    Appetitlosigkeit

    Unter Appetitlosigkeit versteht man das verminderte Verlangen nach Essen und Genuss. Betroffene verlieren die Lust am Essen oder empfinden gar Unbehagen oder Ekel davor. Die Ursachen hierfür können sowohl psychischer als auch körperlicher Natur sein. Mehr Informationen

    Denkstörung

    Liegt eine Störung des Ablaufs von Gedanken vor, spricht man von formaler Denkstörung. Sie macht sich meist im Sprechen bemerkbar, wie beispielsweise bei der Wiederholung gleicher Gedanken. Inhaltliche Denkstörungen hingegen beziehen sich auf die Themen, die ein Mensch denkt, beispielsweise Zwangsgedanken. Mehr Informationen

    Erschöpfung

    Eine Erschöpfung macht sich durch Ermüdung und Abgeschlagenheit bemerkbar. Es treten oft psychische und körperliche Symptome gleichzeitig auf. Eine Erschöpfung ist selbst keine eigenständige Krankheit, sondern nur das Begleitsymptom einer Erkrankung. Mehr Informationen

    Frustessen

    Frustessen meint eine unbewusste Reaktion im Essverhalten von Menschen auf negative Gefühle. Durch Frustessen versuchen Betroffene, negative Gefühle zu kompensieren. Langfristig kann Frustessen gesundheitsschädliche Auswirkungen auf die Gesundheit und das Körpergewicht haben. Mehr Informationen

    Gefühllosigkeit

    Gefühllosigkeit beschreibt das Gefühl anhaltender innerer Leere. Betroffene fühlen sich wie versteinert, innerlich tot oder gefühlsleer. Sie empfinden weder positive noch negative Gefühle. Hält sich der Zustand der Gefühllosigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg, bedarf es einer gründlichen Diagnostik, um somatische Ursachen abzuklären. Mehr Informationen

    Hilflosigkeit

    Bei Hilflosigkeit wird zwischen objektiven Tatsachen und dem subjektiven Empfinden der Hilflosigkeit unterschieden. Des Weiteren wird zwischen Hilflosigkeit im medizinischen Sinne und der erlernten Hilflosigkeit, welche auf traumatische Ereignisse zurückzuführen ist, unterschieden. Mehr Informationen

    Hoffnungslosigkeit

    Empfinden Menschen Hoffnungslosigkeit, kann dies medizinische, soziale oder auch gesellschaftliche Ursachen haben. Betroffene verlieren oft die Hoffnung, ihre Ziele erreichen zu können und leiden unter Schuldgefühlen oder geringem Selbstvertrauen. Mehr Informationen

    Innere Unruhe / Rastlosigkeit

    Unter innerer Unruhe und Rastlosigkeit versteht man einen Gefühlszustand von innerlicher Anspannung und Erregung. Das Gefühl geht mit Aufregung, Angst und Druckempfinden einher. Die Ursachen der inneren Unruhe sind vielfältig und können körperliche oder seelische Erkrankungen sein. Mehr Informationen

    Lustlosigkeit / Antriebslosigkeit

    Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit meint meist im medizinischen Sinne sexuelle Unlust. Dabei handelt es sich nicht um eine eigenständige Erkrankung, sondern lediglich um ein Symptom. Die Ursache hierfür ist meist auf beruflichen oder privaten Stress zurückzuführen. Mehr Informationen

    Perfektionismus

    Perfektionismus bezeichnet das Streben nach Perfektion oder Vollkommenheit in vielen Lebensbereichen. Betroffene Menschen verbinden hierbei ihr Selbstwertgefühl auf übersteigerte Weise mit dem Erbringen von Leistungen und machen hiervon ihr Gefühl der Anerkennung und Akzeptanz von anderen abhängig. Mehr Informationen

    Reizbarkeit

    Im Zustand der Reizbarkeit reagiert der Mensch stärker auf alle möglichen Reize seiner Umgebung. Hierbei kann es sich um eine Reaktion auf Licht, Lärm oder psychischen Stress handeln. Mehr Informationen

    Schlafprobleme

    Zu Schlafproblemen zählen unter anderem Ein- und Durchschlafstörungen sowie unruhiger Schlaf. Die Folgen für Betroffene sind signifikant: Sie leiden nicht nur unter Müdigkeit und Erschöpfung, sondern auch an Konzentrationsschwächen und einer Einschränkung ihrer Leistungsfähigkeit. Mehr Informationen

    Schlechte Laune

    Schlechte Laune äußert sich durch Niedergeschlagenheit, Traurigkeit oder innere Leere. Sie kann von depressiven Verstimmungen, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit begleitet werden. Mehr Informationen

    Suizidgedanken

    Unter Suizidgedanken versteht man die Gedanken bezüglich einer selbst ausgeführten Handlung zur Beendigung des eigenen Lebens. Die häufigste Ursache für Selbstmordgedanken sind psychische Erkrankungen. Suizidgedanken treten oft als Symptom einer Depression auf. Mehr Informationen

    Überforderung

    Unter Überforderung versteht man eine Situation oder eine Herausforderung, welche ein Mensch mit seinen Fähigkeiten und Ressourcen nicht bewältigen kann. Bemerkbar macht sich dies dadurch, dass Betroffene mehr Zeit zum Erledigen ihrer Aufgaben benötigen sowie unruhig, ermüdet und angespannt sind. Mehr Informationen

    Unzufriedenheit

    Unter Unzufriedenheit versteht man die Einstellung in Bezug auf sich selbst, bei der man sich unentspannt, mürrisch und unausgeglichen fühlt. Die Ursachen hierbei liegen meist in der eigenen Person, können jedoch auch auf Situationen, Personen oder äußere Einflüsse zurückzuführen sein. Mehr Informationen

    Vergesslichkeit / Konzentrationsschwäche

    Vergesslichkeit und Konzentrationsschwächen können in Folge von Stress, körperlicher und seelischer Erschöpfung sowie Müdigkeit entstehen. Häufige Erkrankungen, die mit diesem Symptom einhergehen, sind Depressionen und Angststörungen. Mehr Informationen

  • Körper

    Atembeschwerden

    Atembeschwerden liegen dann vor, wenn eine Störung der Atemfunktion gegeben ist. Sie werden durch gestörte Signalleitungen oder eine Beeinträchtigung in der Funktion der Atemmuskulatur ausgelöst. Die häufigste Ursache ist eine Erkrankung der Atemwege. Mehr Informationen

    Bluthochdruck

    Hoher Blutdruck zählt zu den folgenschwersten Krankheiten weltweit. Hierbei sind die Werte des Patienten dauerhaft erhöht und ärztlich zu behandeln. Dauerhaft hoher Bluthochdruck kann zu Folgeerkrankungen wie Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen oder einem Herzinfarkt führen. Mehr Informationen 

    Chronische Erkrankungen

    Unter chronischen Erkrankungen werden Krankheiten bezeichnet, welche über einen langen Zeitraum hinweg andauern und nur schwer oder gar nicht heilbar sind. Mehr Informationen

    Durchblutungsstörungen

    Unter einer Durchblutungsstörung versteht man eine Störung des Blutflusses in den Blutgefäßen aufgrund einer Verengung oder Verstopfung der Blutgefäße. Durchblutungsstörungen können in verschiedenen Formen auftreten und in verschiedene Stadien eingeteilt werden. Mehr Informationen

    Gelenkschmerzen

    Gelenkschmerzen äußern sich vielfältig und können sich auf mehrere Gelenke erstrecken. Am häufigsten sind die Knie von Arthrose und Gelenkverschleiß betroffen, was sich dann durch Gelenkschmerzen äußert. Mehr Informationen

    Gewichtsabnahme

    Die Gewichtsabnahme bezeichnet einen plötzlichen oder chronischen Verlust von Körpergewicht. Eine Gewichtsabnahme ist besonders dann von Bedeutung, wenn der Gewichtsverlust ungewollt eintritt. Sie kann auf verschiedene Krankheiten wie Magersucht, Angsterkrankungen oder Depressionen zurückgeführt werden. Mehr Informationen

    Gewichtszunahme

    Unter einer Gewichtszunahme versteht man eine ungewollte und plötzliche Erhöhung des Körpergewichts. Meist ist sie auf eine erhöhte Kalorienzufuhr zurückzuführen. In seltenen Fällen können auch krankheitsbedingte Wassereinlagerungen ursächlich hierfür sein. Mehr Informationen

    Herzinfarkt

    Der akute Herzinfarkt zählt zu den häufigsten Todesursachen des Menschen. Auslöser ist der Verschluss eines Herzkranzgefäßes, welches den Herzmuskel mit Blut versorgt. Einem Herzinfarkt liegt meist eine chronische Verkalkung eines Herzkranzgefäßes zugrunde. Die Risikofaktoren liegen wesentlich im Lebensstil begründet, unter anderem in Form von Rauchen, Stress oder Bewegungsmangel. Mehr Informationen

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Unter dem Begriff der Herz-Kreislauf-Erkrankung versteht man zahlreiche Krankheiten, die sich auf das Herz und die Blutgefäße beziehen. Hierzu zählen unter anderem Durchblutungsstörungen und Bluthochdruck. Mehr Informationen 

    Herzrasen

    Unter Herzrasen versteht man eine Empfindung des Körpers aus Anspannung, Angst oder Freude, welches sich durch rasanten Herzschlag und starkes Herzklopfen bemerkbar macht. Die häufigsten Ursachen sind körperlicher und psychischer Stress. Mehr Informationen

    Kopfschmerzen

    Bei Kopfschmerzen leiden Betroffene unter dumpfen, klopfenden oder stechenden Schmerzen. Diese können schlagartig oder auch gelegentlich auftreten und im äußersten Fall chronisch werden. Mehr Informationen

    Lärmempfindlichkeit

    Leiden Betroffene unter einer Geräuschempfindlichkeit, liegt eine Störung vor, die sich in einer Übersensibilität für gewisse Frequenzbereiche von Umgebungsgeräuschen zeigt. Die direkte Ursache hierfür ist auf eine Beeinträchtigung des Innenohrs zurückzuführen. Sie kann auch mit Begleiterkrankungen in Erscheinung treten. Mehr Informationen

    Magenbeschwerden

    Magenbeschwerden können in verschiedenen Formen auftreten, beispielsweise als Bauchschmerzen, Übelkeit oder Sodbrennen. Die Beschwerden müssen dabei nicht zwingend durch den Magen selbst ausgelöst werden. Mehr Informationen

    Muskelkrämpfe

    Muskelkrämpfe sind unerwartete, kurze, unbewusste und häufig mit einem Schmerz verbundene Anspannungen eines Muskels oder einer Muskelgruppe. Muskelkrämpfe sind nur in Ausnahmefällen ein Anzeichen für ernsthafte Erkrankungen. Mehr Informationen

    Nackenschmerzen / Verspannungen

    Sind gewisse Muskelstränge oder Muskelpartien verhärtet oder verkürzt, kann es zu Muskelverspannungen kommen. Die Muskelverspannung verhindert eine ungehinderte Durchblutung des Muskelgewebes. Die häufigsten von Verspannungen betroffenen Bereiche sind der Rücken, die Schultern und der Nacken. Mehr Informationen

    Rückenschmerzen

    Rückenschmerzen können sich durch Druck am Kreuz oder ein Ziehen im Nacken äußern. Die Schmerzen können über einen längeren Zeitraum auftreten oder auch nur von kurzer Dauer sein. Mehr Informationen 

    Schwindel / Schwindelgefühle

    Schwindel entsteht, wenn das Gehirn widersprüchliche Informationen von Sinnesorganen im Innenohr, den Augen und den Tiefenrezeptoren empfängt. Schwindel kann in verschiedenen Arten auftreten und auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sein. Mehr Informationen

    Ticks

    Bei einem Tick liegt eine neurologische oder psychiatrische Erkrankung vor. Es treten plötzliche, schnelle und komplexe motorische Kontraktionen einzelner Muskeln oder Muskelgruppen auf. Es gibt unter anderem motorische, komplexe oder vokale Ticks. Mehr Informationen

    Tinnitus

    Ein Tinnitus wird nach objektivem und subjektivem Tinnitus unterschieden. Betroffene sind meist Stress ausgesetzt oder leiden an einer Burnout-Erkrankung. Die Belastung durch einen Tinnitus kann aber auch zu psychischen Erkrankungen führen. Mehr Informationen

    Zuckungen

    Zuckungen sind Kontraktionsbewegungen der Muskulatur, die unwillkürlich und plötzlich einsetzen. Sie können an verschiedenen Muskelgruppen oder dem ganzen Körper sowie als Teil eines Krankheitsbildes oder als Symptom verschiedener neurologischer Erkrankungen auftreten. Auch psychische Erkrankungen wie z. B. Tic-Störungen (Tourette-Syndrom) oder dissoziative Störungen können Ursachen für Zuckungen sein. Mehr Informationen

Stressfaktoren

Stress ist nicht gleich Stress. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf eine Situation oder nimmt sie anders wahr. Stress sollte als bedeutender Auslöser für schwerwiegende körperliche und seelische Erkrankungen auf keinen Fall unterschätzt werden. Zu den wichtigsten Stressfaktoren gehören:

  • Beziehungsprobleme

    Kleine Streitigkeiten unter Partnern sind normal. Gehen Konflikte aber über ein gesundes Maß hinaus und dauern sehr lange an, spricht man von Beziehungsproblemen. Diese können dabei ganz unterschiedlich sein: Fehlende Wertschätzung, Eifersucht oder unterschiedliche Zukunftspläne sind nur wenige Gründe, weshalb Paare streiten. Beziehungsprobleme sorgen für Stress und wirken sich negativ auf den Alltag, die Partnerschaft sowie auf die eigene Gesundheit aus. Mehr Informationen

  • Leistungsdruck

    Leistungsdruck ist psychischer Druck, der durch einen Zwang zu hoher Leistung ausgelöst wird. Er kann durch die Schule, die Universität, den Arbeitsplatz oder sogar die Gesellschaft erzeugt werden. Unter anderem können die Schnelllebigkeit und ständige Erreichbarkeit, aber auch Perfektionismus und hohe Anforderungen an sich selbst zu Leistungsdruck führen. Geht der Druck über ein gesundes Maß hinaus und löst Stress aus, können seelische und körperliche Erkrankungen die Folge sein. Mehr Informationen

  • Mobbing

    Mobbing meint das wiederholte und über längere Zeit andauernde Schikanieren, Ärgern, Verletzen und Demütigen eines Menschen. Es kann sowohl verbal als auch nonverbal oder sogar mit Gewalt verbunden stattfinden. Mobbing tritt am Arbeitsplatz, in der Schule, aber auch in Nachbarschaften oder im Internet auf und kann schwere psychische und psychosomatische Folgen für die Betroffenen haben. Mehr Informationen

  • Stress im Job

    Das Gefühl, auf Arbeitsmenge und Arbeitsdichte keinen Einfluss mehr zu haben, löst Stress aus. Welche Situation am Arbeitsplatz für Stress sorgt, ist jedoch individuell. So können sowohl überfordernde Aufgaben, Ressourcenmangel, Zeitdruck oder ein voller Terminkalender dafür sorgen, dass man sich gestresst fühlt. Ist ein Mensch diesem Zustand dauerhaft ausgesetzt und findet keinen Ausgleich oder Entspannung, können im schlimmsten Fall Burnout-Erkrankungen oder Depressionen entstehen. Mehr Informationen

  • Stress in der Familie

    Familiäre Konflikte, unter Druck gesetzte Kinder, idealisierte Rollenvorstellungen – Stress in der Familie hat viele Gesichter und kann jedes Familienmitglied treffen. Fehlende Kommunikation ist dabei nur ein Auslöser, weshalb es in Familien kriseln kann und Stress entsteht. Wird die eigene Familie zum Stressfaktor, kann es zu sozialer Isolation, erhöhter Reizbarkeit oder auch psychosomatischen Beschwerden kommen. Mehr Informationen

  • Soziale Isolation / Einsamkeit

    Soziale Isolation meint, dass ein Mensch nur wenige bis keine Kontakte in seinem sozialen Umfeld hat. Dabei handelt es sich um einen objektiven Zustand des Alleinseins, für den sich ein Mensch in manchen Fällen auch freiwillig entscheidet. Einsamkeit hingegen meint das subjektive Gefühl, alleine zu sein und ist meist fremdverschuldet, beispielsweise durch den Tod des Partners. Der bewusste Rückzug aus dem sozialen Leben oder die plötzliche Einsamkeit enden nicht selten in einer seelischen Erkrankung oder einem ungesunden Lebensstil, da Betroffene fortan auf sich allein gestellt sind.  Mehr Informationen

Kontakt
Nicole Steffens

Standort

Schloss Gracht

Nicole Steffens

Patientenmanagerin Schloss Gracht

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